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Wer ist Online

Willkommen
Freitag, 26. Dezember 2014

 

Herzlich Willkommen auf den Seiten der

IRG - Unternehmensberatung

denn...

Guter Rat ist oft teuer

Zu allen Zeiten wurde eine unabhängige und uneigennützige Beratung von der Gesellschaft hoch geschätzt. Ein guter Ratschlag bringt nicht nur dem Empfänger materiellen Vorteil und persönliches Wohlergehen, sondern eine professionelle Beratung hat auch eine bedeutende gesellschafts- und wirtschaftspolitische Funktion.
Quelle: "Das Ingenieurbüro" D. Goldammer 1996

 
Ruhestand
Freitag, 4. November 2016
Sehr geehrte Nutzer, Interessenten und Kollegen,

mit Wirkung vom 31.12. 2016 werde ich mit der ihnen bekannten Web Seite der IRG nicht mehr präsent sein. Ich bin ab diesen Zeitpunkt endgültig in den Ruhestand gewechselt und stehe dann nur noch bei persönlicher Anfrage zur Verfügung.
Für die jahrelange Begleitung, Verständigung und Kommunikation danke ich allen oben Genannten und wünsche Ihnen viel Erfolg im weiteren Berufsleben und darüber hinaus persönliches Wohlergehen.
 
Privatinsolvenzen im Raum Berlin, Brandenburg
Montag, 7. März 2016
Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im Jahr 2015 um 3,8% gesunken, wenngleich prozentual zum Jahr 2014 es „nur“ 2,6% Quote zum Bundesdurchschnitt zu verzeichnen ist. Im Berliner Raum haben lt. Wirtschaftsauskunft Bürgel über 4800 Personen und im Brandenburger Land 3900 Personen bei den Amtsgerichten vorstellig werden müssen. Der Rückgang geht einher mit der gesunkenen Arbeitslosigkeit und den guten Wirtschaftsaussichten.
 
2016 werden weniger Firmenpleiten erwartet
Samstag, 2. Januar 2016
Die Wirtschaftsauskunft Creditreform sowie der Kreditversicherer Euler Hermes prognestizieren für 2016 ein weiteres Sinken der Firmeninsolvenzen. So sollen im Jahr 2016 noch 22 000 bis 23 000 Unternehmen den Gang zum Amtsgericht antreten müssen. Im Jahr 2015 waren es noch über 23 000 Insolvenzen.

Die gute konjukturelle und finanziellen Möglichkeiten der Unternehmen gelten als die positive Entwicklung in Deutschland. Weltweit wird sich dieser Trend aber nicht fortsetzen. Insbesondere in einigen Schwellenländern ( China, Brasilien ) wird ein Anstieg erwartet. Das hätte zur Folge das die deutsche Wirtschaft auch auf das Risiko nicht bezahlter Rechnungen sitzen bleiben könnte.

Auch die Verbraucherinsolvenzen ( Privatpleiten ) werden lt. Creditreform einen Rückgang auf etwa 75 000 Fälle zu verzeichnen haben. Als einer der Gründe werden der stabile Arbeitsmarkt mit einhergehenden guten Konsum genannt.
 
Die Anzahl der Insolvenzen sinken auf Rekordtief
Dienstag, 15. Dezember 2015
Lt. einen Bericht der Wirtschaftsauskunft Creditreform sind 2015 erneut weniger Verbraucher und Unternehmen in die Insolvenz gerutscht. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sank um 8,6% auf 79.030 welches inzwischen der 5. Rückgang in Folge ist. Der robuste Arbeitsmarkt ist ein Teil der erfreulichen Entwicklung. Paralell dazu mussten auch weniger Firmen in den Amtsgerichten vorstellig werden. Bei einen weiteren Rückgang von 3,3% sind in Zahlen ausgedrückt 23 230 Unternehmen insolvent geworden. Das ist der niedrigste Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahre 1999. Prozentual ist das von der höchsten Quote 2003 39 470 Fälle eine Verringerung um 41%.

Als Ursachen für private  Insolvenzgründe nennt Creditreform Not und Konsumverschulden als eine der Hauptgründe, wobei in den verschiedenen Altersgruppen deutliche Unterscheidungen zu verzeichnen sind. Bei den Unternehmensinsolvenzen hat die bilanzielle Disziplin sowie der gesunkene Ölpreis und das gesunkene Zinsniveau eine Rolle gespielt.
 
Weniger private Insolvenzen 2015
Dienstag, 9. Juni 2015
Immer weniger Schuldner müssen, einen Bericht der Wirtschaftsauskunft Bürgel, den Weg zu den Amtsgerichten in Sachen private Insolvenzanmeldung schreiten. So haben im 1. Quartal 2015 26.625 Bürger eine Verbraucherinsolvenz anmelden müssen. Dies entspricht einen Rückgang um 8,7% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Somit wird es in Folge den fünften Rückgang bei den Privatinsolvenzen geben welches ja letztendlich eine erfreuliche Entwicklung wäre. Am Jahresende wird sich die Zahl auf etwa 110.000 Insolvenzen einpegeln. Die gesunkene Arbeitslosigkeit und höhere Löhne (u.a. Mindestlohn) werden diese Entwicklung begünstigen.
 
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